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15. Juni 2018

"Strandkorb on Tour" wirbt für die Branche

Der Bundesverband der Tourismuswirtschaft macht mit einem neuen Imagefilm auf gestiegene bürokratische Belastungen aufmerksam. Ob Arbeitszeitgesetz, Pauschalreiserichtlinie oder Datenschutzgrundverordnung, "die Vorhaben der Politik, die großen Konzerne zu regulieren und die Verbraucher zu schützen, enden oft in einer Belastung für kleine und mittelständische Unternehmen der Tourismuswirtschaft", sagt BTW-Präsident Michael Frenzel. Tageskarte

Neue Agentur für touristische Markenberatung

Mit Andre Klein verlässt ein Kreativ-Geschäftsführer von Scholz & Friends die Agentur, um sich mit "Saint Brand" selbstständig zu machen. Auf der Kundenliste steht zum Start am 1. Juli Thomas Cook Hotels & Resorts. Klein will sich auf Travel und Food konzentrieren. FVW

E-Mail-Marketing ist gesetzt im Marketing-Mix

Denn das Werbeformat gibt es schon lange und ist sowohl von Unternehmens- als auch Kundenseite gleichermaßen akzeptiert. Dementsprechend hoch ist der Return on Investment. Weitere Vorteile sind der direkte Draht zum Kunden und die Aktualität. Außerdem können E-Mail-Kampagnen maßgeschneidert werden und ihr Erfolg ist sehr gut messbar. Horizont

Quo vadis Touristeninformation?

Die Büros sind trotz Internets noch immer beliebte Anlaufstellen, vor allem dank persönlicher Ansprechpartner. Ihre täglichen Aufgaben befinden sich im Wandel, aus Stadtplanverteilern werden Informationsmakler. So sieht es zumindest die Agentur Kohl & Partner, die sich im "Destination Camp" mit dem Thema befasst hat. Zudem stehe neben der reinen Information auch die Verschmelzung mit der Marketingorganisation des Reiseziels an. Reise vor9

Wenn gute Mitarbeiter an sich selbst zweifeln

Der psychologische Fachbegriff dafür lautet "Hochstapler-Phänomen". Davon betroffene Menschen zeigen hervorragende Leistung, leiden aber unter dem Gefühl, ihren Erfolg nicht zu verdienen und ihre Kollegen unentwegt anzuschwindeln. Dieses fehlerhafte Denken ist bei beiden Geschlechtern gleichermaßen ausgeprägt. Während aber Kritik bei den selbstempfundenen Betrügerinnen zu stärkerem Bemühen führt, lassen sich die Herren eher hängen und reagieren verängstigt. Süddeutsche